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Für die Erstkommunionkinder aus Mellrichstadt, Eußenhausen, Mittel­streu und Oberstreu:

Sonntag, 11. April 2021 in Mellrich­stadt


Für die Erstkommunionkinder aus Hendungen:

Sonntag, 18. April 2021 in Hendungen


Für die Erstkommunionkinder aus Fri­ckenhausen und der Pfarreiengemein­schaft Besengau Bast­heim:

Sonntag, 25. April 2021 in Fricken­hausen


Für die Erstkommunionkinder aus Mellrichstadt und Eußenhausen:

Sonntag, 19. April 2020 in Mellrich­stadt

Für die Erstkommunionkinder aus Hendungen, Mittelstreu und Ober­streu:

Sonntag, 26. April 2020 in Hen­dungen

Für die Erstkommunionkinder aus Fri­ckenhausen und der Pfarreiengemein­schaft Besengau Bastheim:

Sonntag, 3. Mai 2020 in Bastheim

Aufgrund des Erlasses der Klerus­kongregation vom 25.7.1970 muss jeder Pfarrer an allen Sonn- und Fei­ertagen eine Heilige Messe für die ihm anvertrauten Gläubigen feiern.
Zeitgleich zur Errichtung der Pfarrei­engemeinschaften hat Bischof Friedhelm entschieden, dass jeder Pfarrer, der in einer Pfarreienge­meinschaft mit mehreren Pfarr- und Filialkirchen an Sonn- und Feierta­gen mehrere Heilige Messen feiert, insgesamt nur eine Heilige Messe mit der Intention „für die Pfarrge­meinden“ zu reservieren hat. Für diese Heilige Messe können keine weiteren „Messbestellungen“ ange­nommen werden.
Da in unserem Pastoralen Raum inzwischen nicht mehr nur eine, sondern drei Pfarreiengemeinschaften von einem Pfarrer geleitet werden, wird bereits seit Januar 2019 auch die „Messe für die Pfarrgemeinden“ abwechselnd in allen drei Pfarreien­gemeinschaften gefeiert.
Ab April 2019 bezeichnen wir diese Messen sinnvollerwiese als „Messe für die Pfarreiengemeinschaften.“ Diese Messen müssen vom Pfarrer oder Pfarradministrator gefeiert werden, nicht von anderen mitarbei­tenden Priestern.

Messen für die Pfarreiengemein­schaften im April:

Sonntag, 07.04.2019 08:30 Uhr Unterwaldbehrungen
Sonntag, 14.04.2019 10:00 Uhr Mellrichstadt
Sonntag, 21.04.2019 10:00 Uhr Nordheim
Montag, 22.04.2019 08:30 Uhr Mittelstreu
Sonntag, 28.04.2019 10:00 Uhr Mellrichstadt

Walldorf TeamAm Dienstag, den 12. März 2019 war unser Pastoralteam zu einer Kir­chenführung in der evangelischen Kirchenburg zu Walldorf bei Meinin­gen eingeladen. Nach 20-jähriger Renovierung und nur fünf Jahren in Benutzung brannte die Kirche am 3. April 2012 vollständig ab. Die Brand­ursache konnte bis heute nicht ge­funden werden.
Pfarrer Heinrich Freiherr von Ber­lepsch, seit 1987 in Walldorf, nahm den ganzen Vorgang als eine direkte Herausforderung Gottes an und be­gann sein Gottes-, Menschen- und Kirchenbild zu überdenken. Seine er­ste Frage an Gott war, was er eigent­lich von Denkmalschutz halte. Er be­kam die Antwort, dass Denkmal­schutz ein uraltes biblisches Thema sei: wenn im Alten Testament gebe­tet würde, beginne man häufig ganz vorne bei den Urvätern. Er schloss daraus, er dürfe die Kirche nach den­malschützerischen Gesichtspunkten wieder schön aufbauen und nicht nur als Zweckgebäude für seine Gemeinde.
Warum denn die Kirche eigentlich abgebrannt sei, fragte er Gott gleich danach. Und bekam zur Antwort, das habe auch etwas mit Denkmal­pflege zu tun: sämtliche Vollzüge der Kirche seien „rückwärtsgewandt“, wir sängen 500 Jahre alte Lieder, die Liturgie sei noch älter, wir bewegten uns in alten Strukturen und würden dabei immer nur schade finden, dass alles nicht mehr so wie früher sei.
70 junge Feuerwehrleute hätten seine Kirche ge­löscht – wo seien die am Sonntag? Da müsse doch von uns als Kirche aus etwas schief laufen, dass wir die nicht erreichten.
Wir müssten als Kirche verstehen, dass Men­schen sich von Generati­on zu Generation entwi­ckelten. Und wenn die aktuell arbeitende Generation unter der Woche nur arbeite, wolle sie am Wochenende eben nachholen, wozu sie unter der Woche nicht gekom­men sei, etwas erleben oder einfach nur mal am Sonntag mit der Familie frühstücken.
Nähme man die veränderten Le­bensgewohnheiten der Menschen ernst, habe das natürlich Konse­quenzen für unsere kirchlichen Voll­züge.
Pfr. v. Berlepsch verstand: ich muss meine Kirche so bauen, dass Men­schen gerne hierhin kommen, weil sie sich hier wohlfühlen, weil sie hier etwas besonderes erleben können. Menschen, die seine Kirche besu­chen, müssen nicht erst irgendwel­che Vorraussetzungen erfüllen. Alle sind ihm willkommen – auch Unge­taufte. Und alle könnten hier an die­sem Ort Erfahrungen machen, die ihr Leben veränderten.
Beim Betreten der Kirche, empfängt der Raum den Besucher mit einer ganz besonderen Lichtatmosphäre, die durch die modernen Kir­chenfenster entsteht. Die natürlichen Baumaterialien – Holz und Stein – passen zum Cha­rakter einer Kirchenburg, sind hier aber in stimmiger Art modern verarbeitet. Statt durchgehender Sitzbänke ent­standen Zweiersitze, ganz nach dem Motto: mal sehen, wer sich mit mir in der Kirche auf die Couch setzt? Die abgebrannten Emporen wurden nicht rekonstruiert. Dafür ist die Kir­che jetzt sowohl nach Os­ten, als auch nach Westen oder sogar quer bespielbar.
Pfr. v. Berlepsch spricht von der neuen Kirche als Fensterkirche, Erlebniskirc­he, Biotopkirche, Kinderkir­che, Radwegekirche und Ort für viele Arten von Ver­anstaltungen.
Ein Besuch lohnt sich! Für uns wurde die Kirchenfüh­rung zu einem geistlichen Erlebnis und schwingt noch immer nach.

Ulrich Emge


mini Verabschiedung Sr. KlaraErstaunen und Verwunderung löste am Ende des Gottesdienstes in St. Kilian die Mitteilung von Pfarrer Thomas Menzel aus, dass Sr. Klara Weiß, die vor fünf Jahren in den Konvent der Schwestern von der Schmerzhaften Mutter nach Mellrichstadt kam, nun nach Abenberg versetzt wird. Pfarrer Menzel, Gerda Staude, die Sprecherin des Gemeindeforums, und Elmar Will, der Vorsitzende der Kirchenverwaltung, dankten Sr. Klara für ihr Wirken und überreichten einen Blumenstrauß, begleitet von viel Applaus der Kirchenbesucher. Sr. Klara selbst bedankte sich und sagte ein herzliches Vergelt’s Gott für alles Gute, was sie in den fünf Jahren ihres Hierseins erfahren hat und dankte auch für die geschlossenen Freundschaften. In Abenberg wird sie weiter Übersetzungen machen und ist im Formationsteam, das sich gemeinsam in der Jugend- und Erwachsenenarbeit engagiert. Das geht für sie dort leichter, weil die drei anderen Teammitglieder dort wohnen.

Wir sammeln:

- Wachsreste (finden Verwendung in der Werkstatt in Maria Bildhausen)
- Stifte (Unterstützung eines Schulprojektes in Syrien)
- Brillen und Briefmarken (für die Missionsarbeit der Benediktiner)
- Handys und Druckerpatronen (gehen ans Kolpingwerk)

Wir werden diese Materialien zur Wie­derverwertung weitergeben. Mit dem Erlös werden verschiedene Sozialpro­jekte unterstützt.

Der nächste Abgabetermin im Januar wird im Pfarrbrief und per Aushang be­kannt gegeben.

Achtung Änderung! –

Zukünftig gibt es für die Pfarreiengemeinschaften Franziska Streitel, Mellrichstadt und Fladungen-Nordheim ein gemeinsames Notfalltelefon.

Bei Sterbefällen und dringenden seelsorglichen Anliegen ist unter dieser Telefonnummer ein(e) Ansprechpartner(in) erreichbar: 09776 7097972

Die Mitglieder des Seelsorgeteams übernehmen jeweils für eine Woche die Rufbereitschaft, so dass im Normalfall eine durchgehende Erreichbarkeit gewährleistet ist.

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