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HainhofNur knapp drei Monate nach dem Spendenaufruf zur Renovierung der Kapelle am Hainhof, erstrahlt dieses wunderschöne Kleinod wieder in Farbe und Pracht. Auch wurden alle Maßnahmen ergriffen, dass die Kapelle nicht erneut so schnell von Wasser- und Witterungsschäden angegriffen wird. So wurden eingewachsene Wurzeln entfernt und alle notwendigen Drainagen gelegt.

Nach intensiver Reinigung des verschmutzten Gemäuers, konnte Innen und Außen ein neuer Anstrich erfolgen . Die vielen Kleinarbeiten, die im Detail liegen, können wir gar nicht alle aufzählen. Das dies alles so schnell gelungen ist, haben wir in unserem kleinen Ort zwei Faktoren zu verdanken. Zum einen gab es nach dem Spendenaufruf im Mai zahlreiche Frickenhäuser Bürger, die ohne großes Zögern gerne einen finanziellen Beitrag zum Erhalt der Kapelle gespendet haben. Und zum Zweiten: Es gibt Menschen, die ihr handwerkliches Geschick, ihr fachliches Wissen, ihre Muskelkraft und Ideen vollkommen unentgeltlich für eine christliche Begegnungsstätte – für ein Stück Heimat – einsetzen.
Diese Menschen haben sich sich dankenswerter Weise in der kleinen Rentnergruppe gefunden, welche Dienstags für gewöhnlich sportlich unterwegs ist. Bescheiden wie sie sind, wollen sie namentlich nicht genannt werden. Anstatt zu walken, nahm man Woche für Woche alle Tätigkeiten vor, um die Kapelle herzurichten. Damit keine Fehler entstehen, wurde die Truppe auch von Maler Fischer beraten. Es bleibt am Schluss, nur ein großes Dankeschön und herzliches Vergelts Gott zu sagen allen fleißigen Helfern und allen Spendern!
Wir in Frickenhausen und auch in anderen Ortschaften können daraus lernen: wenn Viele sich angesprochen fühlen, sich in irgendeiner Form in eine Gemeinschaft, in ein Projekt einzubringen, wird mehr möglich, als man denkt!

 

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