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Kinderkirche

Die Kinderkirche ist konzipiert für Kinder im Kindergartenalter bis zur 2. Klasse. Wir treffen uns in regelmäßigen Abständen immer zur Gottesdienstzeit um 10.00 Uhr im ehemaligen Pfadfinderhaus neben der Kath. Kirche. Eltern können gerne ihre Kinder bei uns lassen und den Gottesdienst besuchen oder auch mit uns zusammen feiern.
Wir singen zusammen, hören Geschichten von Jesus und gestalten diese so aus, dass die Kinder sie verstehen können und einen nahbaren Gott erfahren. Die Inhalte richten sich in der Regel nach der Gottesdienstordnung. Am Ende des Gottesdienstes gehen wir zur Gemeinde in die Kirche, erzählen, worum es in unserem Gottesdienst ging und bringen meist noch ein Lied mit in die Gemeinde.
Wann die Kinderkirche stattfindet, können Sie dem Pfarrbrief oder der örtlichen Presse entnehmen.


Dem Kinderkircheteam gehören im Moment an:

Julia Landgraf
Carmen Sterzinger

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Familiengottesdienst 

Aus jeder Pfarrgemeinde der Pfarreiengemeinschaft Franziska Streitel setzen sich jeweils 1 bis 4 Personen für die Familiengottesdienste ein. Mit Unterstützung von Gemeindereferentin Michaela Köller ist in Mellrichstadt derzeit Inge Storath damit befasst. Zweimal im Jahr gibt es ein Treffen, um das vergangene Halbjahr zu reflektieren, Themen und Gestaltung für kommende Familiengottesdienste zu besprechen und Termine für das nächste Halbjahr zu planen.

Inge Storath bemüht sich, zweimal pro Jahr einen Familiengottesdienst zu gestalten, der für alle Altersgruppen ansprechend sein möchte. Vor allem sind die Kinder im Alter zwischen 5 und 12 Jahren im Blick. Besonders bei jüngeren Kindern möchte sie das Interesse am Glauben wecken und stärken und Kirche für sie attraktiv machen. Sie bastelt Plakate und andere Hilfsmittel, um das Gehörte bildhaft darzustellen. Kinder und Eltern sollen beim Gestalten mithelfen. Damit der Gottesdienst entspannt gelingt, werden in der „Generalprobe" Fürbitten, Vorspiel der Lesung oder ähnliches geübt.

Michaela Köller sucht dazu die passende Musik aus, die mit dem Kinder-/ Jugendchor und dem Organisten abgesprochen wird.

Bisherige Themen waren:

  • Tannenzweig im Advent – Zeichen der Hoffnung (2013)
  • Armut/Reichtum: Schieflage der Gerechtigkeit (2014)
  • Hl. Elisabeth von Thüringen: Teilen und Helfen (2014)
  • Mutter und Muttertag (2015)
  • Licht und Kerzen im Advent (2015)
  • Regenbogenfisch: Nächstenliebe und Miteinander (2016)

Definition

"Das Wort „Liturgie" bedeutet ursprünglich „öffentliches Werk", „Dienst des Volkes und für das Volk". In der christlichen Überlieferung bedeutet es, dass das Volk Gottes teilnimmt am „Werk Gottes" [vgl. Joh 17,4]. Durch die Liturgie setzt Christus, unser Erlöser und Hoherpriester, in seiner Kirche, mit ihr und durch sie das Werk unserer Erlösung fort." (Katechismus der Katholischen Kirche 1069)

Beim Zweiten Vatikanischen Konzil haben die Konzilsväter die Konstitution über die Heilige Liturgie Sacrosanctum Concilium verkündet. Dort heißt es:

„In der Liturgie, besonders im heiligen Opfer der Eucharistie, vollzieht sich das Werk unserer Erlösung, und so trägt sie in höchstem Maße dazu bei, dass das Leben der Gläubigen Ausdruck und Offenbarung des Mysteriums Christi und des eigentlichen Wesens der wahren Kirche wird."

Umsetzung bei uns

Der Liturgiekreis ist der älteste Arbeitskreis der Pfarrei. Er berät mit dem Pfarrer Fragen der liturgischen Gestaltung von Gottesdiensten und versucht diese in die Praxis umzusetzen.

Konkret wirkt der Liturgiekreis in folgenden Bereichen mit und sorgt für deren Umsetzung:

  • Nachbesprechung der gefeierten Gottesdienste, Kritik und Verbesserungsvorschläge
  • Einsatz von Lektoren, Kommunionhelfern und ehrenamtlichen Küstern
  • Vorbereitung besonderer Gottesdienste ( Jahresschluss-Gottesdienst, Abendgebete vor dem Pfingstfest und vor dem St. Andreasfest, Gestaltung der Anbetungsstunden bei der Ewigen Anbetung, Themensuche und Vorbereitung der jährlichen Wallfahrt nach Retzbach)
  • Mitwirkung bei gelegentlicher Vesper oder Komplet
  • Vorbereitung und Ablaufplanung der Fronleichnamsprozession in Zusammenarbeit mit PGR und Seelsorgeteam
  • Bildung einer Schola zur Mitgestaltung der Karliturgie und von Vespergottesdiensten

Im Liturgiekreis wirken Gemeindemitglieder aus den verschiedensten Berufen und Altersgruppen mit. Besondere Voraussetzungen für die Mitarbeit gibt es ausdrücklich nicht. Der Liturgiekreis trifft sich durchschnittlich 5 bis 6 mal pro Jahr. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Ansprechpartner

Der Männerkreis hat sich aus einer Männer-Wandergruppe 1990 gebildet.

Seitdem treffen wir uns jeden 1. Freitag im Monat im Pfarrzentrum zum gemütlichen Beisammensein einschl. Essen und Trinken. Das Essen wird abwechselnd von jedem Mitglied des Männerkreises organisiert.

Zudem wandern wir zweimal jährlich im Mai und September von Donnerstag bis Samstag. Die Termine finden Sie immer aktuell auf der Veranstaltungsseite.
Wir helfen beim Vergnügungsausschuss mit und wenn sonst Helfer gebraucht werden.
Zur Zeit sind wir 20 Mitglieder, wovon nur zwei u70er sind. Wir kommen also alle in die Jahre und mangels Nachwuchs wird sich der Männerkreis reduzieren.
Beim Wandern ist die Zahl der Teilnehmer aus der Pfarrei schon einstellig geworden, wer also Lust hat mitzumachen, kann sich gerne melden.

Ansprechpartner  Werner Michels.

Eingeladen sind alle Senioren, wir freuen uns über neue Damen und Herren, die einfach mal bei uns vorbei schauen.

Wir treffen uns jeweils am letzten Mittwoch im Monat um 14.30 Uhr zum gemeinsamen Kaffeetrinken und um gemeinsam ein interessantes Programm zu erleben.In der schönen Jahreszeit finden Ausflüge statt.

Bei uns finden statt: Diavorträge, Referate zu verschiendenen Sachgebieten, Ausflüge mit Bussen, gemütliches Besammensein, bunte Nachmittage z. B. an Fasching.

Einmal im Jahr sind alle Senioren ab 70 Jahren zu unserem Frühlingsfest eingeladen. Die Einladung erfolgt schriftlich. Außerdem gibt es im November immer einen Gottesdienst mit Krankensalbung, in dem wir besonders an die Verstorbenen des vergangenen Jahres erinnern.

Unser Team freut sich auf neue Besucher und Besucherinnen.

Bitte Programm beachten.

Was ist ein Ministrant?

Übersetzt aus der lateinischen Sprache bedeutet „Ministrant" der Dienende.

  • Leuchter tragen
  • Kreuz und Fahnen halten 
  • den Altar decken mit dem Kelch, mit Brot und Wein 
  • mit Schellen läuten, 
  • das Rauchfass bedienen, 
  • Öle oder Weihwasser reichen, 
  • Bücher halten und vieles andere...

Es ist schön, dass sich immer wieder Kinder und Jugendliche in unserer Pfarreiengemeinschaft in diesen Dienst nehmen lassen und ihn mit Freude und Eifer über Jahre hinweg verrichten.

Außer dem Aufgabenbereich in der Liturgie treffen sich unsere Ministranten noch zu weiteren Aktivitäten: Gruppenstunden zu verschiedenen Anlässen, Filmenachmittage, Eislaufen, gemeinsame Ausflüge, Mini-Fußballturniere und mehr. Viele Ministranten sind auch bei der jährlichen Sternsingeraktion dabei.

Hast du Lust bekommen, mitzumachen?

Einsteigen in den Ministrantendienst können Kinder nach der Erstkommunion, aber auch ältere „Quereinsteiger" sind immer herzlich willkommen. Melde dich einfach bei den zuständigen Ministrantenbeauftragten. Die Kontaktdaten findest du auf der Ministrantenseite deiner Pfarrei.

 

Unsere Ministranten

Möchtest Du noch mehr über Ministranten wisssen?

 

 

Mellrichstadt

Eußenhausen

Frickenhausen

Hendungen

Mittelstreu

Oberstreu

 

 

 

Was wäre ein Gottesdienst ohne den Kirchenchor

Wenn an die 60 Sängerinnen und Sänger ihre Stimmbänder zum Schwingen bringen,
dann kommen dabei nicht nur hervorragende Chorbeiträge heraus,
dann wird Gottesdienst gestaltet im wahrsten Sinne des Wortes.

Möchten Sie gerne im Chor mitwirken? Wir freuen uns auf Sie.

Kommen Sie gerne einmal "auf Probe" vorbei!

  • Chorproben immer dienstags von 20 Uhr bis 21.30 Uhr im Meditationsraum der Pfarrei St. Martin.
Leitung

Kantor ...
Telefon
Mail

Organisation

Richard Müller
Telefon
Mail 

Unser Pfarrgemeinderat

Die Pfarrgemeinderäte haben den Auftrag, das Leben der Kirche und der Gemeinden mitzuformen und mitzutragen. Es ist dies eine Tätigkeit der Mitsorge und Mitgestaltung, der helfenden Unterstützung und Beratung. Aus dieser Verantwortung heraus ergibt sich der andere Teil ihres Aufgabenbereiches, nämlich den Bezug auf ihr Leben und Zeugnis in der Welt, auf das Leben in der Gesellschaft, in der Kommune, im Staat.

Die turnusmäßigen Termine der (nicht-öffentlichen) Sitzungen des PGR können dem Jahresplan entnommen werden.

Für die Amtszeit 2014-2018 hat der Pfarrgemeinderat (PGR) unserer Pfarrei die folgende Zusammensetzung:

  • Dr. Rainer Amtmann
  • Susanne Bach
  • Rita Hubert
  • Margit Karle
  • usw

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unser Pfarrgemeinderatsvorsitzende hat ein offenes Ohr für Ihre Wünsche und Anregungen. 

Unsere Kirchenverwaltung

Auf diesen Seiten werden wir Sie über die aktuelle Arbeit der Kirchenverwaltungen informieren.

Nachstehend finden Sie die Aufgaben der Kirchenverwaltung und deren Zusammensetzung in der aktuellen Wahlperiode 2012 - 2018.

 

+++aktuell+++
Die Feier der Gottesdienste in Pandemie-Zeiten

Unsere Gottesdienste finden unter Beachtung der jeweils aktualisierten "Rahmenbedingungen zur Feier öffentlicher Gottesdienste" im Bistum Würzburg statt. 
Seit 01.06.2021: Anmeldungen sind nur noch an Hochfesten und besonderen Feiertagen notwenig. In der Gottesdienstordnung wird eigens darauf hingewiesen. 

Neu: unser Newsletter!

Newsletter front web

Wir wollen in Kontakt bleiben!

Neu ab Januar 2021: ein Newsletter, der Sie bequem per Email mit neusten Informationen versorgt. Zum Erhalt füllen Sie bitte die Einwilligung im Downloadbereich aus und geben diese im Pfarrbüro ab. In der Folge wird Ihnen jeder aktuelle Newsletter zugesandt. Den ersten Newsletter können Sie ebenfalls im Downloadbereich finden.

Bleiben Sie gesund! Ihr Seelsorgeteam

 

 

 

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Grüß Gott und Herzlich Willkommen auf unseren Internetseiten

Auf der Suche nach neuen Wegen für Gemeindeleben und Seelsorge

Um die seelsorgliche Versorgung in Zukunft sicherstellen zu können hat das Bistum Würzburg den Prozess der „Pastoral der Zukunft – Gemeinsam Kirche sein" angestoßen. Herzstück der „Pastoral der Zukunft" ist die Schaffung von etwa 40 Seelsorgeräumen. Wie viele Pfarreiengemeinschaften im Bistum befinden auch wir uns zusammen mit der Pfarreiengemeinschaft Fladungen-Nordheim und der Pfarreiengemeinschaft Besengau Bastheim auf dem Weg dorthin. Die Internetpräsenz der PG Fladungen-Nordheim erreichen Sie unter http://www.pg-fladungen-nordheim.de. Der Internetauftritt der PG Besengau Bastheim befindet sich derzeit noch im Aufbau – dafür bitten wir um Ihr Verständnis und hoffen, auch diese Seite bald freischalten zu können.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und Schauen.

Ihr Seelsorgeteam

 

WEIT HINTER DEN WORTBERGEN

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen Sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien.

Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht - ein geradezu unorthographisches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren.

Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg. Als es die ersten Hügel des Kursivgebirges erklommen hatte, warf es einen letzten Blick zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhausen, die Headline von Alphabetdorf und die Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse. Wehmütig lief ihm eine rethorische Frage über die Wange, dann setzte es seinen Weg fort.

Unterwegs traf es eine Copy. Die Copy warnte das Blindtextchen, da, wo sie herkäme wäre sie zigmal umgeschrieben worden und alles, was von ihrem Ursprung noch übrig wäre, sei das Wort "und" und das Blindtextchen solle umkehren und wieder in sein eigenes, sicheres Land zurückkehren. Doch alles Gutzureden konnte es nicht überzeugen und so dauerte es nicht lange, bis ihm ein paar heimtückische Werbetexter auflauerten, es mit Longe und Parole betrunken machten und es dann in ihre Agentur schleppten, wo sie es für ihre Projekte wieder und wieder mißbrauchten.

Und wenn es nicht umgeschrieben wurde, dann benutzen Sie es immernoch.

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